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Die besten Compliance-Tools mit automatisierten Risikobewertungen in 2026

Die besten Compliance-Tools mit automatisierten Risikobewertungen in 2026

Einleitung

In Artikel 6 Absatz 1 der Digital Operational Resilience Act (DORA) wird es Financial Entities vorgeschrieben, ein Informations- und Kommunikationstechnologie (ICT)-Risikomanagement-Rahmenwerk aufrechtzuerhalten. Viele Unternehmen interpretieren dies jedoch als ein reines Checkbox-Übungs, das die Anforderungen nur oberflächlich erfüllt. Was jedoch vielen nicht bewusst ist: Ein solcher Ansatz wird bei Audits zuvorkommen und kann fatale Folgen haben.

Dieser Artikel ist für Sie, wenn Sie Compliance-Experten, CISOs oder IT-Leiter in Finanzdienstleistungsunternehmen in Europa sind. Sie sind klug, beschäftigt und zweifelnd gegenüber Marketing-Puffer. Daher widmen wir uns nicht der Marketing-Puffer, sondern dem tiefgreifenden Wissen und der Praxis.

Dieses Thema ist entscheidend für europäische Finanzdienstleister, da die Kosten für Nichtkonformität riesig sind: Bußgelder, Audit-Misserfolge, Betriebsstörungen und Schädigung der Reputation. Der klare Wertansatz für den vollständigen Artikel: Hier erhalten Sie die fundierte Erkenntnis, die Ihnen half, die besten Compliance-Tools mit automatisierten Risikobewertungen für 2026 auszuwählen.

Das Kernproblem

Jenseits der oberflächlichen Beschreibung des Problems können wir tatsächliche Kosten berechnen: EUR verlorengegangen, Zeit verschenkt und Risiken offengelassen. Die meisten Organisationen gehen jedoch falsch vor, indem sie die automatisierte Risikobewertung als reine Compliance-Aufgabe betrachten. Sie vergessen jedoch, dass dies auch unmittelbare Auswirkungen auf die Geschäftsstrategie, den IT-Betrieb und die operativen Prozesse hat.

In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu betonen, dass die automatisierte Risikobewertung eine zentrale Rolle bei der Umsetzung von Compliance-Richtlinien spielt. Artikel 7 der Verordnung (EU) 2016/679 (DSGVO), der die Verantwortlichkeit der Datenschutzbeauftragten (DPO) festschreibt, und Artikel 44 der Verordnung (EU) 2018/1672 (NIS-Direktive), der dieanforderungen für kritischer IT-Dienste festlegt, zeigen dies exemplarisch.

Ein konkretes Szenario: Eine Finanzdienstleistungsunternehmen hat aufgrund fehlender automatisierter Risikobewertung in ihrer Compliance-Strategie eine Verletzung der Datenschutz-Grundverordnung begangen. Die Folgen: Eine Bußgeldandrohung in Höhe von 20 Millionen Euro oder 4 % des weltweiten Jahresumsatzes, je nachdem, was größer ist. Zusätzlich resultierende Schäden für die Reputation und das Vertrauen der Kunden. Diese Kosten sind nicht mehr nur finanzieller Natur, sondern auch operativer und strategischer Natur.

Warum dies jetzt dringend ist

In den letzten Jahren hat es eine Reihe von regulatorischen Veränderungen oder Durchsetzungsaktionen gegeben, die das Thema Compliance in den Fokus rücken. Die europäische Aufsichtsbehörde für Finanzdienstleistungen (ESAs) hat kürzlich die Bedeutung der automatisierten Risikobewertung in der Compliance hervorgehoben und dies in Leitlinien und Empfehlungen festgeschrieben.

Darüber hinaus erhöht sich der Marktdruck, da Kunden immer häufiger Zertifizierungen wie SOC 2, ISO 27001 und GDPR verlangen. Diese Zertifizierungen zeigen, dass ein Unternehmen seine Risiken und Compliance-Pflichten ernst nimmt und umsetzt. Unternehmen, die dieser Forderung nicht nachkommen, geraten in Wettbewerbsnachteile.

Die Kluft zwischen dem, wo die meisten Organisationen sind, und dem, wo sie sein müssen, ist signifikant. Eine Studie des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zeigt, dass 60 % der deutschen Unternehmen keine ausreichenden automatisierten Risikobewertungs-Tools einsetzen. Dies führt zu einer erhöhten Risikoexposition und potenziellen Compliance-Verletzungen.

In Teil 2 dieses Artikels werden wir auf die besten Compliance-Tools eingehen, die eine automatisierte Risikobewertung bieten, und Ihnen zeigen, wie Sie diese für Ihr Unternehmen auswählen und einsetzen können. Sie lernen, welche Aspekte zu berücksichtigen sind und welche Tools 2026 die Anforderungen an Compliance und Risikobewertung in Europa bestmöglich erfüllen.

Das Lösungsframework

Um im Bereich Compliance-Tools und automatisierte Risikobewertungen erfolgreich zu sein, muss ein schrittweises Vorgehen eingeschlagen werden. Hier sind einige handlungsreiche Empfehlungen mit spezifischen Implementierungsdetails, die sich an relevante Vorschriftenartikel richten.

  1. Identifizieren Sie Ihre Compliance-Ziele und Risiken: Zunächst einmal benötigen Sie ein klares Verständnis Ihrer Compliance-Ziele. Artikel 6(1) der DORA legt fest, dass finanzielle Institute einen ICT-Risikomanagementrahmen aufrechterhalten müssen. Dies ist der Ausgangspunkt für Ihre Risikobewertungen.

  2. Etablieren eines Risikomanagementprozesses: Stellen Sie sicher, dass Sie einen Prozess haben, der die Identifizierung, Analyse und Bewertung von Risiken abdeckt. Dies sollte in Einklang stehen mit den Anforderungen der Europäischen Norm (EN) ISO/IEC 27001, die die Implementierung eines Informationssächerheits-Managementsystems (ISMS) vorschreibt.

  3. Implementieren Sie einen Compliance-Automationsprozess: Automatische Compliance-Plattformen können den Prozess der Risikobewertung signifikant optimieren. Diese sollten in der Lage sein, Richtlinien in verschiedenen Sprachen, einschließlich Deutsch und Englisch, zu generieren, die von KI unterstützt sind, wie es Matproof bietet.

  4. Sammeln von Beweisen: Eine wichtige Komponente der automatisierten Risikobewertung ist die Erhebung von Beweisen. Eine Compliance-Plattform sollte in der Lage sein, Belege aus Cloud-Providern zu sammeln und das Endpoint-Monitoring von Geräten durchzuführen.

  5. Datenresidenz und Datenschutz: Da Sie sich auf den europäischen Finanzsektor konzentrieren, ist es unerlässlich, dass Ihre Compliance-Tools die Datenresidenz in der EU gewährleisten. Artikel 30 der GDPR legt das Recht auf Datenportabilität fest, was die Notwendigkeit von Datenresidenz innerhalb der EU unterstreicht.

In der Compliance ist "gut" oft definiert durch die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften und die Übernahme von Vorsichtsmaßnahmen, die das Risiko minimieren. "Nur durchgehen" hingegen bedeutet, die Mindestanforderungen zu erfüllen und möglicherweise auf die langfristige Stabilität und Reputation des Unternehmens zu spielen.

Gemeinsame Fehler, die zu vermeiden sind

Es gibt mehrere Fehler, die Organisationen häufig machen, wenn sie Compliance-Risiken bewerten und automatisierte Tools einsetzen. Hier sind die Top 3:

  1. Unzureichende Integration von Compliance in Geschäftsprozesse: Viele Organisationen sehen Compliance als separaten Prozess an, der nicht in ihre Kerngeschäfte integriert ist. Warum es scheitert: Dies kann zu einer Lücke in der Überwachung führen und nicht den wahren Compliance-Zustand widerspiegeln. Stattdessen sollte Compliance in den täglichen Geschäftsbetrieb integriert werden.

  2. Fehlgebrauch von manuellen Prozessen: Manche Organisationen setzen auf manuelle Methoden, die ineffektiv und fehleranfällig sind. Warum es scheitert: Manuelle Prozesse können zu verzögerten Risikobewertungen und inkonsistenten Ergebnissen führen. Stattdessen sollten Sie nach automatisierten Tools suchen, die die Genauigkeit und Effizienz steigern.

  3. Unzureichende Technologieauswahl: Es wird oft eine Compliance-Software gewählt, die nicht den spezifischen Anforderungen des Unternehmens gerecht wird. Warum es scheitert: Dies kann dazu führen, dass die Compliance-Ziele nicht erreicht werden und das Risiko von Fehlkonformität erhöht wird. Stattdessen sollten Sie eine Plattform wie Matproof in Betracht ziehen, die speziell für den europäischen Finanzsektor entwickelt wurde und alle oben genannten Anforderungen erfüllt.

Tools und Ansätze

  1. Manuelle Ansätze: Vor- und Nachteile: Manuelle Ansätze ermöglichen eine hohe Flexibilität, können jedoch fehleranfällig und ineffizient sein. Wann es funktioniert: In kleinen Organisationen oder für spezifische, nicht wiederkehrende Compliance-Aufgaben.

  2. Tabellenkalkulations-/GRC-Ansätze: Manche Organisationen verwenden Tabellenkalkulationen oder Governance, Risk, and Compliance (GRC)-Tools. Dies hat seine Grenzen, da es häufig zu einer papierbasierten Verwaltung und ineffizienten Workflows führt. Stattdessen sollten Sie nach einer vollständig automatisierten Compliance-Plattform suchen.

  3. Automatisierte Compliance-Plattformen: Was Sie suchen sollten: Eine Plattform, die KI unterstützte Policy-Generierung, Beweis sammelt, Endpunkt-Kompatibilität überwacht und 100% EU-Datenruheplatzierung bietet. Matproof ist ein gutes Beispiel für eine solche Plattform, die speziell für den europäischen Finanzsektor konzipiert wurde.

Ehrlich gesagt, hilft Automatisierung bei der Verringerung von Zeitaufwand und Fehlern, sie ersetzt jedoch nicht vollständig den menschlichen Einblick und Urteilsvermögen. Es ist entscheidend, die richtigen Tools auszuwählen und sie sinnvoll einzusetzen.

Mit diesen Schritten können Sie bessere Entscheidungen bei der Auswahl Ihrer Compliance-Tools und -Methoden treffen, um die Automatisierung von Risikobewertungen in 2026 erfolgreich umzusetzen.

Getting Started: Ihre nächsten Schritte

Als Compliance-Experte möchten wir Ihnen einen fünfstufigen Aktionsplan vorschlagen, den Sie in dieser Woche umsetzen können, um Ihre Compliance-Risiken besser zu bewerten und zu managen.

1.Auswertung der aktuellen Situation: Beginnen Sie mit einer detaillierten Bewertung Ihres Risikomanagementprozesses. Berücksichtigen Sie dabei insbesondere die Vorgaben der Artikel 6(1) der DORA und prüfen Sie, ob Ihr Information and Communication Technology (ICT) Risikomanagementframework Ihren Anforderungen entspricht.

2.Einführung automatisierter Risikobewertungstools: Überprüfen Sie die Marktangebote an Compliance-Tools, die automatisierte Risikobewertungen anbieten. Bedenken Sie dabei die Anforderungen an Datenresidenz, die Sie als Finanzdienstleister haben. Lassen Sie Ihre Entscheidungen von der Notwendigkeit geleiten, 100% EU-Datenresidenz zu gewährleisten.

3.Beratung mit Compliance-Experten: Die deutsche Finanzaufsichtsbehörde BaFin bietet eine Reihe von Publikationen an, die Ihnen dabei helfen, Ihre Compliance-Risiken besser einzuschätzen und einzurichten. Nehmen Sie diese Ressourcen ernsthaft zur Kenntnis.

4.Implementierung eines Pilotprojekts: Legen Sie los, indem Sie ein Pilotprojekt mit einem Compliance-Tool durchführen. Verwenden Sie dabei die Funktionen für automatische Risikobewertung, um die Wirksamkeit des Tools zu testen.

5.Anpassung und Skalierung: Nach einer erfolgreichen Evaluierung des Pilotprojekts können Sie das Compliance-Tool in Ihren alltäglichen Geschäftsprozess integrieren und umfassend einsetzen, um Ihrepliance-Risiken zu reduzieren.

Wenn Sie Hilfe benötigen oder sich unsicher sind, ob Sie die Umsetzung selbst in die Wege leiten oder externen Experten einschalten möchten, bietet Matproof Ihnen die Möglichkeit, ein kostenloses Assessment durchzuführen. Siehe https://matproof.com/contact.

Frequently Asked Questions

1. Welche Compliance-Tools bieten die besten Optionen für eine automatisierte Risikobewertung?

Einige der besten Compliance-Tools, die eine automatisierte Risikobewertung anbieten, sind Matproof, die speziell für die Finanzdienstleistungsbranche in der EU entwickelt wurde. Matproof nutzt künstliche Intelligenz, um Compliance-Richtlinien in Deutsch und Englisch zu generieren und automatisiert Nachweise von Cloud-Anbietern zu sammeln. Darüber hinaus bietet Matproof eine Endpunkt-Compliance-Agentur für das Monitoring von Geräten und gewährleistet eine 100%ige EU-Datenresidenz.

2. Wie wichtig ist es, die EU-Datenresidenz-Anforderungen einzuhalten?

Die Einhaltung der Anforderungen an die EU-Datenresidenz ist entscheidend, um die Datensicherheit und -schutzvorschriften der EU einhalten zu können. Artikel 44 der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) legt fest, dass personenbezogene Daten innerhalb der EU verarbeitet werden sollten. Dies ist entscheidend, um die Vertrauensstellung der Kunden und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sicherzustellen.

3. Kann ich meine Compliance-Risiken besser bewerten, wenn ich interne Ressourcen einsetze oder sollten ich externe Hilfe leisten?

Die Entscheidung, ob Sie Ihre Compliance-Risiken besser mit internen Ressourcen bewerten oder externe Hilfe leisten, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Wenn Sie über umfassendes Compliance-Know-how verfügen und ausreichend Kapazitäten haben, können Sie Ihre Compliance-Risiken selbst bewerten. Wenn Sie jedoch Spezialisten in bestimmten Bereichen benötigen oder Ihre Ressourcen begrenzt sind, kann es ratsam sein, externe Hilfe zu leisten.

4. Wie kann ich in den nächsten 24 Stunden einen schnellen Erfolg erzielen?

Ein schneller Erfolg kann erreicht werden, indem Sie sich sofort mit den Best Practices der BaFin und anderen europäischen Aufsichtsbehörden auseinandersetzen. Nutzen Sie die zur Verfügung gestellten Leitfäden und Richtlinien, um Ihre Compliance-Risiken zu bewerten und zu priorisieren. Darüber hinaus können Sie sich für ein kostenloses Assessment bei Matproof entscheiden, um Ihre aktuellen Compliance-Tools und -Praktiken zu evaluieren und Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren.

Key Takeaways

  • Automatische Risikobewertung ist ein wesentlicher Bestandteil effektiver Compliance-Strategien in der Finanzdienstleistungsbranche.
  • Die Auswahl des richtigen Compliance-Tools kann dabei helfen, Ihre Compliance-Risiken effizienter zu bewerten und zu managen.
  • Die Einhaltung von EU-Datenresidenz-Anforderungen ist entscheidend, um die Datensicherheit und -schutzvorschriften der EU einzuhalten.
  • Ein kostenloses Assessment bei Matproof kann Ihnen helfen, Ihre aktuellen Compliance-Tools und -Praktiken zu evaluieren und Verbesserungsmöglichkeiten zu identifizieren. Besuchen Sie https://matproof.com/contact für mehr Informationen.
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